Wichtige Kontakte Gesundheitswirtschaft NRW
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Gute Präsenz des Clusters Gesundheitswirtschaft
Cluster Jahrestagung ExzellenzNRW 2009
Bielefeld/Düsseldorf (11. November 2009). Bei der Cluster Jahrestagung ExzellenzNRW 2009, die am 9. November 2009 im Düsseldorfer Landtag stattfand, war das Cluster Gesundheitswirtschaft.NRW bestens repräsentiert. Clustermanagerin Brigitte Meier moderierte den Workshop „Health meets Engineering – Gesundheitsarchitektur der Zukunft“ und fasste anschließend im Plenum die Ergebnisse zusammen.
Ausgangspunkt im Workshop war die These, dass Gesundheit ein zentrales Feld für Cross-Cluster-Innovationen in Nordrhein-Westfalen ist. Präventions- und Therapiestrategien erfordern, dass die Cluster Biotechnologie, Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft enger zusammenwachsen. Durch Telemedizin können neue Geschäftsfelder und Zielgruppen erschlossen werden. Den Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Servicequalität in Gesundheitseinrichtungen kann durch Systemlösungen aus den Feldern Betriebstechnik, Logistik und IT-Dienste begegnet werden.
Im Workshop diskutierten auf dem Podium: PD Dr. Josef Hilbert, Geschäftsführender Direktor Institut für Arbeit und Technik, der auch Vorsitzender des Netzwerks Deutsche Gesundheitsregionen ist, Rainer Beckers, Geschäftsführer ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen, Dirk Berlemann, F-Log AG Health Care Logistics, Dipl.-Ing. Reiner Tippkötter, Leiter Energiedienstleistungen, infas Enermetric, Dr. Wolfgang Deiters, Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik.
Am Vormittag hatte Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers die erste Cluster Jahrestagung ExzellenzNRW eröffnet. Ministerin Christa Thoben und Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart präsentierten die jeweilige Sicht ihres Ministeriums zum Stand der Clusterpolitik in NRW und deren Perspektiven.
MEDICA 2009
Mit dem Auftritt auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Nordrhein-Westfalen nutzten die regionalen Netzwerke der Gesundheitsregionen Aachen, Köln/Bonn Münsterland, Ostwestfalen-Lippe, Südwestfalen und Ruhrgebiet die Gelegenheit, wichtige Projekte und die Leistungs- und Innovationsfähigkeit der Gesundheitswirtschaft der sechs Gesundheitsregionen in Nordrhein-Westfalen international zu zeigen. Erklärtes Ziel des Clustermanagements Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen, auch auf der MEDICA 2009, ist es, das Zusammenspiel und die Kooperationen zwischen regionalen Akteuren, insbesondere Unternehmen als Innovatoren vor Ort, aufzubauen und zu unterstützen.
Bei einem Standrundgang mit Frau Meier, Clustermanagerin Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen, am 18. November 2009 informierte sich Frau Ministerin Christa Thoben bei den sechs Gesundheitsregionen über die wirtschaftlichen Aktivitäten, Projekte, wie zum Beispiel die Modellregion Telemedizin in Ostwestfalen-Lippe, die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Gesundheitswirtschaft der Akademiestiftung Hellweg aus Südwestfalen, den Gesundheitscampus und das Strategiezentrum Gesundheit.
Gelungener Start: Jobmesse Medizin und Gesundheit 2009
Über 500 Gesundheitsfachkräfte besuchten am 27. und 28. November die erste Jobmesse Medizin und Gesundheit im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Die Besucher informierten sich bei interessanten Arbeitgebern Nordrhein-Westfalens über Beschäftigungs- und Karrieremöglichkeiten. Parallel lief die Fachtagung "Berufswelt Gesundheit: Trends und Chancen" des Clustermanagements Gesundheitswirtschaft NRW. Hier konnten sich die Teilnehmer/innen zu Themen wie "Entdeckung der Mitarbeiterinteressen" (Moderation: Michaela Evans, Cluster Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen) informieren und mit diskutieren. Veranstaltungsleiterin Dr. Karin Scharfenorth von der Unternehmensberatung Anstoß für Unternehmenswandel zeigte sich zufrieden und sagte, dass die Messe beim Publikum gut angonommen worden sei.
Partner der Jobmesse Medizin und Gesundheit waren das Institut Arbeit und Technik, MedEcon Ruhr, die Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen und das Zentrum für Innovation im Gesundheitswesen Ostwestfalen-Lippe.
Die Veranstalter denken über eine Wiederholung im nächsten Jahr nach - mehr.
Arab Health
Vom 26. bis zum 29. Januar 2009 fand in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten die Arab Health statt. Die jährlich stattfindende Messe ist weltweit eine der bedeutendsten Messen für Medizintechnik, Gesundheit, Pharmazie, Dentalmedizin und Dentaltechnik. Seit über 30 Jahren bietet sie Zugang zu einem schnell wachsenden Markt und erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Ihr Einzugsgebiet reicht weit über die Vereinigten Arabischen Emirate und die Länder der Golfstaaten hinaus. Besucher aus Indien, Pakistan, Bangladesch, Malaysia, Iran, Syrien, Jordanien, Ägypten sowie aus den Ländern Ost- und Südafrikas besuchen die Messe. Auch das Land Nordrhein-Westfalen präsentierte sich auf der Arab Health - das Clustermanagement Gesundheitswirtschaft beteiligte sich an der Delegation des Landes Nordrhein-Westfalen.
Pressemitteilung
Mehr Informationen finden Sie hier!
II. Forum Gesundheitswirtschaft Münsterland
Am 17. Februar 2009 werden das Universitätsklinikum Münster gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms Universität, der Ärztekammer Westfalen Lippe sowie der Stadt Münster und den Kreisen des Münsterlandes mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit Gesundheit und Soziales des Landes NRW sowie med in NRW regional. den zweiten Gesundheitskongress in der Halle Münsterland durchführen.
Der Kongress baut auf eine mehrjährige Veranstaltungsreihe auf, in der die aktuellen Themen der Gesundheitswirtschaft unserer Region beleuchtet werden. Im Zentrum steht der Aufbau Schaffung regionaler Entwicklungskonzepte für die Gesundheitswirtschaft der Region.
Programm
Gesundheitskongress des Westens 2009
Der Gesundheitskongress des Westens am 11. und 12. März 2009 in der Philharmonie Essen richtete sich an Entscheider aus der Gesundheitswirtschaft, Krankenhäusern, Universitätskliniken und Rehaeinrichtungen sowie Repräsentanten von Industrie, Verbänden und Politik.
In fast 100 Vorträgen ging es rund um das Motto: "Der knappe Faktor Mensch". Vorträge über Personalentwicklung und Personalmanagement in Gesundheitsbetrieben, den geplanten Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen und die Neuordnung der Aufgaben der Gesundheitsberufe waren zu hören. Das Programm finden Sie hier!
Mitten im Kongressgeschehen haben sich Unternehmen und Institutionen präsentiert. Auch das Clustermanagement Gesundheitswirtschaft war mit einem Stand vor Ort, um den direkten Kontakt zur Branche zu nutzen.
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2009
Vom 27. bis 29. Mai 2009 fand in Berlin der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit statt. Unter dem Motto „Raum für Gesundheit“ haben 25 Aussteller aus Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie auf dem 90 m² Gemein-schaftsstand des Landes Nordrhein-Westfalen ihre vielfältigen Kompetenzen, hochwertige Produkte und innovative Lösungen für ihre Kunden vorgestellt. Zahlreiche Fachbesucher aus Klinikmanagement, Medizin und Pflege sowie aus Gesundheitspolitik, Gesundheitswirtschaft und Wissenschaft nutzten die Gelegenheit sich über die Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen zu informieren. Themen aus der aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklung wurden genauso erörtert wie neue Anforderungen an die Akteure der Gesundheitsbranche, innovative Versorgungsformen und aktuelle Trends der Gesundheitswirtschaft. Mehr.
Medizintechnik im Wandel der Technologie
Am 30. Juni 2009 findet in Lüdenscheid, organisiert von der Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen e.V. das Fachsymposium Medizintechnik im Wandel der Technologie statt. Mehr Informationen finden Sie hier!
Fördersprechtag "Förderung und Finanzierung von Innovationen"
Die ZENIT GmbH bietet Ihnen während eines Fördersprechtags am 12. August 2009 in Muelheim an der Ruhr die Gelegenheit, Ihr Innovationsvorhaben in persönlichen Gesprächen mit Finanzierungs- und Förderexperten zu diskutieren.
Folgende Förderthemen werden durch Experten abgedeckt:
- Europäische Forschungsförderung (7. Forschungsrahmenprogramm)
- Nationale Forschungsförderung (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand ZIM, KMU-innovativ)
- Förderinstrumente der NRW.BANK und der KfW Mittelstandsbank
- Clusterwettbewerbe in NRW
- Wettbewerbs- und Innovationsprogramm - IKT-Politikunterstützungsprogramm der EU (CIP ICT PSP)
- Risikokapital
- Förderprogramm Innovationsmanagement
- Unterstützung durch die SIGNO-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie; Patentförderung, Erfinderfachauskunft, Business Development für Patente/Gebrauchsmuster, Innovation-Market als Patentverwertungsplattform
Weitere Informationen sowie Online-Anmeldung
www.zenit.de
www.nrw-europa.de
Healthcare-Managerin 2009

- Barbara Schulte (links), seit 2007 Vorstand des Ressorts Wirtschaftsführung und Administration an der Universitätsmedizin Göttingen, ist die „Healthcare-Managerin des Jahres 2009“. Rechts im Bild: Die Schirmherrin des Preises, Brigitte Meier. Die Bielefelderin ist Clustermanagerin des Clusters Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen. Mitte: Prof. Dr. med. Dipl.-Kfm. Rainer Riedel, Institut für Medizin-Ökonomie & Medizinische Versorgungsforschung an der Rheinischen Fachhochschule Köln.
Barbara Schulte, seit 2007 Vorstand des Ressorts Wirtschaftsführung und Administration an der Universitätsmedizin Göttingen, ist die „Healthcare-Managerin des Jahres 2009“. In einer überaus schwierigen Phase der Konsolidierung ist es ihr in enger Zusammenarbeit mit ihrem Team gelungen, entschlossen und beharrlich die notwendigen personellen und finanziellen Weichen zu stellen und ein Defizit von 20 Millionen Euro abzubauen. Der Preis wurde im Rahmen des 7. Rheinischen Kongresses für Gesundheitswirtschaft am 1. Oktober 2009 in Köln übergeben.
Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft 2009
Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft 2009 Jetzt bis zum 15. Oktober 2009 einsteigen!
Der bundesweit erste und einzige Businessplan Wettbewerb speziell für die Zukunfts-branche Medizinwirtschaft läuft. Für viele Gründungsinteressierte und junge Unterneh-mer in der Gesundheitswirtschaft ist er Wegbegleiter von der Idee zum erfolgreichen Ge-schäftskonzept.
Bereist jetzt haben sich 44 Einzelgründer und Gründerteams entschlossen die Chance zu nut-zen, ihre innovative Geschäftsidee in nur vier Monaten zu einem fundierten Businessplan zu entwickeln. Der Wettbewerb setzt auf eine intensive Betreuung der Teilnehmer. So kann jeder Gründer auf das Fachwissen und die Erfahrung von speziell für den Wettbewerb akkreditierten Experten zurückgreifen. Erfahrene Manager, Unternehmer und Fachleute - unter anderem aus den Bereichen Patentrecht, Zulassungsfragen und Marketing - engagieren sich ehrenamtlich. Sie stehen den Teilnehmern als Mentoren zur Seite, beraten als Spezialisten zu speziellen Themen oder geben den Gründern als Gutachter qualifiziertes Feedback zur Weiterentwicklung ihres Geschäftsplans. Zudem bietet der Wettbewerb allen Teilnehmern den Zugang zu einem umfangreichen Qualifizierungsprogramm und dem großen branchenspezifischen Netzwerk.
Bis zum 15. Oktober 2009 können Gründungsinteressierte noch in den laufenden Wettbewerb einsteigen. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Informationen und Gelegenheit zur Anmeldung unter www.startbahn-ruhr.de oder der Telefonnummer 0201 / 240 535 -0.
1. Forum Gesundheitswirtschaft Südwestfalen
Am 30. Oktober wird in Bad Sassendorf das 1. Forum Gesundheitswirtschaft Südwestfalen stattfinden. Damit wird Südwestfalen zur 6. Gesundheitsregion in NRW. Unter dem Motto "kerngesund. Gesundheitswirtschaft Südwestfalen" startet die Veranstaltung vormittags mit einem Vortrag zum Thema "Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft e.V.: Von der unbekannten Größe zum dynamischen Netzwerk" von Jochen Schröder, Geschäftsführer Gesellschaft zur
Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH sowie einer Ansprache und einer Gesprächsrunde von und mit Minister Karl-Josef Laumann, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen In fünf Fachforen können sich Fachleute und Interessierte ab 14:00 Uhr über die Kompetenzen Südwestfalens in der Gesundheitswirtschaft informieren und mit den Experten diskutieren- mehr.
Anmeldefax
Anmeldeschluss: 16. Oktober 2009
E-Heallth@home Tagung 2009
Technologien und Geschäftsmodelle für den Gesundheitsstandort "zu Hause"
Am 05. November 2009 findet in Duisburg, InHaus2 der Fraunhofer Gesellschaft (www.inhaus-zentrum.de) die Tagung E-Health@Home statt.
Der demografische Wandel verändert das Leben der älteren Generation, der nachfolgenden Generationen und das Zusammenleben Aller. An vielen Stellen unserer Gesellschaft versuchen Unternehmen und Institutionen
mit neuen Produkten, Konzepten und Dienstleistungen zu reagieren. Ein wichtige Arena für diese Innovationen ist das „Zu Hause als neuer Gesundheitsstandort“ mit seinem Potenzial, Älteren längerfristig ein selbst bestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. „E-Health@Home“ spielt dabei eine wichtige Rolle - mehr.
Innovationskongress- Lebensmittel mit Zusatznutzen
Am Montag, 16. November 2009 wird im World Conferrence Center, Bonn der Innovationskongress zum Thema Lebensmittel mit Zusatznutzen stattfinden.
Lebensmittel mit Zusatznutzen - sie sollen in Ergänzung über die bekannten ernährungsphysiologischen Eigenschaften hinausgehende zusätzliche positive Effekte auf den Gesundheitsstatus und das Wohlbefinden des Konsumenten aufweisen – so verspricht es zumindest die entsprechende Produktwerbung. Hintergründe für die vielfältigen Aktivitäten in einem zur Zeit noch weitgehend rechtsfreien Raum sind das gewachsene Gesundheitsbewusstsein und ein möglicherweise nicht optimales Ernährungsverhalten der Verbraucher, aber auch
die Möglichkeit für die Industrie, Premiumprodukte auf dem Markt zu etablieren.
Der Kongress bietet Vertretern aus Wirtschaft, Handel, Politik, Verbänden und Wissenschaft die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen in Hinblick auf Lebensmittel mit Zusatznutzen zu informieren. Hierbei steht die Relevanz entsprechender Innovationen aus gesundheitlicher Sicht ebenso auf dem Prüfstand wie technologische und rechtliche Aspekte - mehr.
Innovationsforum auf der MEDICA 2009
Wichtige Innovationen gelangen oft erst verspätet oder gar nicht zur Anwendung in medizinische Laboratorien und Krankenhäuser, obwohl sich da durch erhebliche Kosteneinsparungen erzielen ließen. Insbesondere für junge Unternehmen aus der Biotechnologie/Medizintechnik ergeben sich durch die Anforderungen im Gesundheitswesen hohe Hürden, neue Produkte in den klinischen Alltag hinzuführen. Vielfach sind diese Barrieren verbunden mit Fragen der Bewertung und Kostenerstattung durch die Krankenkassen. Am Beispiel der Einführung neuer Diagnostika wird die Thematik verdeutlicht. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, die Hürden zu identifizieren und Möglichkeiten zur erfolgreichen Überwindung für Unternehmen und Kliniken aufzuzeigen - mehr.








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